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Skisport Bekleidung
Wintersportbekleidung und Skibekleidung für alle: Deutschland - Österreich - Schweiz
Auf dieser Homepage finden Sie Skisport-Bekleidung von A-Z.

Es gibt nur falsche Kleidung und kein schlechtes Wetter.

   

Was Sie beim Kauf der Ski- und Wintersportbekleidung beachten sollten:

Funktionsunterwäsche:
„Cotton sucks“ - im wahrsten Sinne des Wortes. Unterwäsche aus Baumwolle saugt sich mit Schweiß voll, bleibt nass und kühlt so den Körper aus. Darum sollte beim Wintersport auf spezielle Funktionsunterwäsche geachtet werden. Diese besteht aus schnell trocknendem Material das den Schweiß vom Körper ableitet und die Haut trocken hält. So wird ein Auskühlen des Körpers verhindert und es fühlt sich auch gleich viel angenehmer an

Kopfbedeckung:
„Über den Kopf verliert der Körper die meiste Wärme“, hat schon Mama immer gesagt, ist aber leider völlig falsch. Jedoch reagieren Kopf und Hals fünfmal sensibler auf Kälte als andere Körperteile. Also: ist die Frisur auch noch so schön gerichtet, eine Mütze, oder besser noch ein Helm, ist Pflicht. Helme gibt es in den verschiedensten Ausführungen, mehr dazu unter dem Punkt „Sicherheit“.

Jacke und Hose:
Die Zeiten, in denen funktionell gleichbedeutend mit langweilig war sind vorbei. Heute gibt es hochfunktionelle Jacken und Hosen in den verschiedensten Designs, auffällig oder schlicht, bunt oder gedeckt. Achten sollte man beim Einkauf auf folgende Details:

Verschweißte Nähte und Reißverschlüsse:
Nähte und Reißverschlüsse sind meist der Schwachpunkt von Winterbekleidung. Achten sie deshalb auf verschweißte Nähte und Reißverschlüsse. Diese sind wind- und wasserdicht und sorgen dafür, dass sie warm und trocken bleiben.

Winddichte:
Achten Sie auf Windundurchlässigkeit, zu empfehlen sind Produkte mit Windstopper von Gore. Diese sind winddicht, bleiben jedoch atmungsaktiv und lenken so den Schweiß von der Haut weg damit der Körper nicht auskühlt

Extras:
Neben den oben genannten Kriterien, die beim Kauf von Jacke oder Hose zu beachten sind, gibt es noch viele nützliche Extrafeatures wie zum Beispiel ein integriertes Brillenputztuch, Skipasshalter oder Handstulpen.

Sicherheit:
Das Sicherheitsbewusstsein der Wintersportler hat sich zwar schon sehr verbessert, leider trifft man auf den Pisten immer noch Ski- und Snowboardfahrer ohne Sicherheitsausrüstung an. Dies ist insofern gefährlich, da durch verbesserte Technologien immer höhere Geschwindigkeiten auf der Piste erreicht werden, gleichfalls aber auch die Pisten immer voller werden. Darum: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt, hier ein kleiner Überblick über Sicherheitsausrüstung im Wintersport:

Helm:
Früher nur im Skirennsport zu sehen gibt es heutzutage Helme in den verschiedensten Formen und Designs. Für die Dame von Welt gibt es Helme mit Svarowski-Steinen, für den Alleinfahrer Helme mit integrierten Kopfhörern. Farbe und Form sind hier keine Grenzen gesetzt. Am Wichtigsten ist: Der Helm muss passen, er sollte fest am Kopf sitzen, also nicht wackeln, den Kopf aber auch nicht einengen, gut belüftet sollte er darüber hinaus auch sein. Darum am besten mehrere Helme anprobieren, es ist nicht immer der teuerste Helm auch gleichzeitig der Beste.

Rückenprotektoren:
Nicht nur Freestyle Skiern oder Boardern vorbehalten. Rückenprotektoren können auch bei Zusammenstößen oder Stürzen auf der Piste vor schweren Wirbelsäulenverletzungen schützen. Diese Protektoren gibt es in verschiedenen Varianten, vom einfachem System mit Schultergurten und Klettverschluss bis hin zu Komplettsystemen, bei denen auch Arm und Schulterprotektoren integriert sind.

Protektorhosen:

Für Anfänger zu empfehlen sind Protektorshorts, die unter die Ski- oder Snowboardhose angezogen werden. Sie besitzen einen Steißbeinschutz und Polster an den Oberschenkeln, damit Stürze auf harten Pisten nicht ganz so schmerzhaft ausfallen.

Handschuhe:
Kalte und nasse Handschuhe können einem den ganzen Skitag vermiesen. Darum beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die Handschuhe wind- und wasserdicht sind. Andererseits sollten sie aber auch nicht zu dick sein, damit man ohne Probleme Schuhschnallen oder Snowboardbindungen öffnen und schließen kann. Für Snowboardfahrer gibt es spezielle Handschuhe mit Handgelenksschützern, sogenannten „Wristguards“. Sie verhindern die unter Snowboardern sehr „beliebten“ Verletzungen des Handgelenks.

Skibrille:
Beim Kauf einer Skibrille muss man nicht das teuerste Modell nehmen, vom Wühltisch sollte sie allerdings auch nicht kommen. Die Brillengläser müssen vor UV-Licht schützen, sollten bruchfest sein, nicht beschlagen und gut sitzen. Je nach Witterungsbedingungen und persönlichen Vorlieben sollte man die Tönung der Gläser wählen: Stark getönte oder verspiegelte Gläser für Sonnentage, für schlechte Witterung helle Gläser mit Restlichtverstärker. Wer seinen Geldbeutel schonen will, sollte sich eine Brille mit Wechselgläsern anschaffen. Diese können je nach Bedarf ausgetauscht werden, sind vergleichsweise preiswert und man muss nicht mehrere Brillen mitnehmen. Falls man einen Helm besitzt sollte dieser zum Brillenkauf mitgenommen werden, damit der optimale Sitz gewährleistet wird.

 

 

 

 


 

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